Schweinegrippe (A H1N1-Virusinfekt)

A- H1N1- Grippe / Schweinegrippe

Um was für ein Virus handelt es sich?

Beim Grippevirus A H1N1/09 handelt es sich um einen Grippevirus-Stamm, der gewöhnlich Schweine infiziert, seit dem Frühling 2009 aber auch den Menschen befällt. Nachdem es vorerst in Mexiko isoliert wurde, hat sich das Virus sehr schnell in der ganzen Welt verbreitet und so die erste Pandemie des 21. Jahrhunderts ausgelöst.

Wie steckt man sich an?

Mit dem Virus A H1N1/09 steckt man sich an durch direkten oder indirekten Kontakt mit infizierten Personen. Eine infizierte Person, die spricht, hustet oder niesst, verursacht eine Wolke von Tröpfchen, die sich niederschlagen und die umliegenden Oberflächen kontaminieren (im Abstand von weniger als einem Meter). Zur Ansteckung kommt es besonders bei Kontakt mit einer infizierten Person oder mit kontaminierten Gegenständen (wie Türgriffe, Stuhlrücken oder Banknoten!). Das Virus A H1N1/09 kann auch übertragen  werden, wenn viruskontaminierte Tröpfchen eingeatmet werden.

Wie gross ist das Ansteckungsrisiko?

Im Moment zirkuliert das Virus erst wenig in der Schweiz, die Mehrheit der Patienten hat sich im Ausland infiziert. Aber die Situation ändert sich sehr schnell, denn das Virus A H1N1/09 ist extrem ansteckend!!! Wenn es einmal in einem Land zirkuliert, verbreitet es sich umso schneller, je kälter und feuchter das Klima und je höher die Personenkonzentration ist.

Zurzeit wird geschätzt, dass ungefähr eine Person von zwei mit diesem pandemischen Virus infiziert werden wird, und dass eine Person von dreiinfizierten erkranken wird.

Bei einer Bevölkerung von 7.5 Millionen Einwohnern in der Schweiz muss man also von mehr als 2 Millionen kranken Personen ausgehen!

Das Ansteckungsrisiko ist kleiner für Personen über 60 Jahre, wahrscheinlich weil sie in der Vergangenheit bereits mit ähnlichen Viren Kontakt hatten.

Kinder und Erwachsene von 20 bis 40 Jahren sind also das Hauptziel des Virus.

Wann beginnt und endet die Ansteckung?

Infizierte Personen sind bereits 1 oder 2 Tage vor dem Auftreten von Symptomenansteckend, d.h. sie wissen dann noch nicht, dass sie ansteckend sind.

Die Ansteckungsgefahr dauert ungefähr 7 Tage bei Erwachsenen, ist aber länger (2-3 Wochen?) bei kleinen Kindern. Das Virus kann ziemlich lange (mehrere Tage) auf  kontaminierten Gegenständen überleben.

Was sind die Symptome der A H1N1/09-Grippe?

Bei den meisten Menschen verursacht das Virus der A H1N1/09-Grippe eine gutartige Infektion von Hals und Nase mit Halsweh-, Erkältungzeichen und Fieber, im Allgemeinen begleitet von Husten.

Einige Personen reagieren stark auf die Infektion mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Kopf-, Muskel- und Gelenksschmerzen, einer ausgeprägten Müdigkeit und einem Appetitmangel. Bei Kindern sind Erbrechen oder Durchfall häufig.

Die Symptome dauern einige Tage bis zu einer Woche an.

Leider verläuft die A H1N1/09-Grippe manchmal deutlich schwerer.

Was sind die Komplikationen der H1N1/09-Grippe?

Die Hauptkomplikation der A H1N1/09-Grippe ist eine Infektion der Lunge mit einer viralen Lungenentzündung. Diese Virusinfektion erhöht das Risiko einer bakteriellen Lungenentzündung, meistens mit Pneumokokken. Diese bakterielle Komplikation erfordert eine antibiotische Behandlung, die im Allgemeinen wirksam ist.

Bei einigen Personen können die Lungen, die mit dem Virus A H1N1/09 infiziert wurden, so stark erkranken, dass die Atmung nicht mehr ausreichend ist, um eine genügende Sauerstoffkonzentration im Blut aufrecht zu erhalten. Eine Hospitalisation Spital zwecks Sauerstoffgabe oder gar Beatmung wird dann unumgänglich.
Mit einer medizinischen Betreuung bis hin zu intensivmedizinischen Massnahmen gelingt es meistens, aber nicht immer, den Tod zu vermeiden.

Das Risiko, wegen einer A H1N1/09-Grippe hospitalisiert werden zu müssen, wird auf 2 bis 5% der Erkrankten  geschätzt.

In der Schweiz könnte das 50’000 bis 100’000 Personen entsprechen. Bei etwa einem von drei hospitalisierten Patienten muss mit  eine intensivmedizinische Pflege gerechnet werden. In der Schweiz könnte das 15’000 bis 30’000 ernsthaft kranke Patienten bedeuten.

Das Risiko an der A H1N1/09-Grippe zu sterben, wird auf 1-4 Personen pro 1′ 000 Erkrankte geschätzt.

Dies könnte Tausende von Toten in unserem Land bedeuten.

Welche Personen haben ein erhöhtes Komplikationsrisiko bei der A H1N1/09-Grippe?

Das Risiko einer A H1N1/09-Grippe ist bei gesunden Personen über 65 Jahre deutlich geringer, da diese in der Vergangenheit gegenüber ähnlichen Viren exponiert waren.

Dagegen verläuft die A H1N1/09-Grippe bei den Personen ernster, bei denen das Immunsystem oder die Lungen geschwächt sind.

Das Immunsystem ist schwächer:

– bei kleinen Kindern,
– bei einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche (HIV/AIDS),
– während einer immunsuppressiven Behandlung (Krebs, Autoimmun-Krankheit,                                                 Organtransplantation),
– bei Blut-Krankheiten und bei Personen jeden Alters mit einer chronischen Krankheit  (z.B. Diabetes oder Niereninsuffizienz).

Die Lungen sind empfindlicher:

– bei Personen mit Herz- (Herzinsuffizienz, angeborene Missbildung…) oder
– bei Personen mit Lungenleiden (Asthma, chronische Bronchitis, Mukoviszidose,   Nikotinabusus usw.).

Schwangere Frauen weisen leider ein massiv erhöhtes Risiko für ernsthafte Komplikationen der A H1N1-Grippe auf, was zu Fehl- und Frühgeburten und/oder einer schweren Erkrankung der Mutter führen kann.

Schließlich gehören auch die Übergewichtige aus noch unklaren Gründen zu den Personen mit erhöhtem Risiko für Komplikationen der A H1N1/09-Grippe.

Wie kann man das Risiko, sich mit der A H1N1/09-Grippe anzustecken, vermindern?

Das Risiko für eine A H1N1/09-Grippe kann vermindert werden:

– durch häufiges Waschen der Hände mit Wasser und Seife oder einer Desinfektionslösung,
– durch das Vermeiden die Augen, die Nase, den Mund zu berühren,
– durch Distanz halten (wenigstens einen Meter) zu kranken oder evtl. ansteckenden Personen, und
– indem man Aufenthalte in Menschenansammlungen auf ein Minimum begrenzt.

Das Tragen einer Maske während des Aufenthalts in Menschenansammlungen (öffentlicher Verkehr, Läden) oder bei Kontakt zu infizierten Personen kann das Ansteckungsrisiko ebenfalls begrenzen.

Diese Massnahmen sind in der Schweiz noch nicht notwendig, da das Virus sehr wenig zirkuliert.

Gibt es Impfstoffe gegen die A H1N1/09-Grippe?

Die A H1N1-Impstoffe sind noch in Entwicklung. Derzeit ist noch kein Impfstoff verfügbar. Erwartet werden die ersten Impfstoffe ab ca. Oktober 2009

Welche Behandlungen sind verfügbar gegen die A H1N1/09-Grippe?

Antivirale Medikamente können die Symptome vermindern, die Dauer der Krankheit reduzieren und das Risiko für einen ernsthaften oder gar tödlichen Verlauf begrenzen.

Das A H1N1/09-Grippevirus ist bereits resistent gegen einige antivirale Medikamente, derzeit aber noch empfindlich auf Oseltamivir (Tamiflu) und Zanamivir (Relenza). Einige Tamiflu-resistente A H1N1/09- Viren sind allerdings bereits identifiziert worden. Es ist möglich, aber nicht sicher, dass das Risiko für eine Therapieresistenz mit der Zeit zunehmen wird.

Die genaue Wirksamkeit der antiviralen Medikamente gegen das A H1N1/09-Virus ist noch nicht bekannt.

Ich denke, dass ich mich mit der A H1N1/09-Grippe angesteckt habe. An wen kann ich mich wenden?

Wenn Sie grippale Symptome aufweisen – und insbesondere wenn Sie aus einer Risikozone zurückkehren

Nordamerika, Südamerika, Zentralamerika, Karibik, Australien, Neuseeland, Thailand, Singapur, Großbritannien, Spanien)

dann bleiben Sie zuhause – suchen Sie nicht unnötigerweise eine Notfallstation auf! – und rufen Sie Ihren Haus- oder Dienstarzt an.

Sind diese nicht erreichbar, können Sie die BAG-Hotline anrufen (031 322 21 00 – Bürozeiten).

Im Internet können Sie viele Informationen abrufen, Hauptsächlich über die Homepage des Bundesamtes für Gesundheit BAG.  www.bag.admin.ch/influenza

Water wholesale jerseys rention What are the symptoms of water retention? Abnormal accumulation of fluid beneath the skin is known officially as edema. This leads to a puffy appearance, often in a limb, most commonly a leg. People with water retention may notice that a ring on their finger feels tighter than in the past, or they might have cheap wholesale jerseys difficulty in putting on shoes, especially toward the end of the day. They may also notice a puffiness of the face around the eyes, or in the feet, ankles, and legs. When water retention shows up, cheap jerseys pressure on the skin, such as from the elastic band on socks, may leave an indentation that is slow to disappear. One of the ways to clear a case of water retention is to keep the limb affected at an elevated position. This allows fluid to drain more effectively from the congested area. To decrease fluid buildup in the legs, people should avoid sitting or standing for long periods of time without moving. Is there a cure for water retention? There are many causes of water retention. In some cases, the underlying problem (for example, congestive heart failure wholesale nfl jerseys or preeclampsia of pregnancy) must be medically treated in order wholesale nhl jerseys for the edema to resolve itself. In other cases (such as chronic venous insufficiency, edema following minor trauma, or lymphedema resulting from damage to lymphatic vessels caused by surgery and other medical treatments), it is possible with both wholesale nfl jerseys china conventional and natural approaches to focus specifically on the edema. However, it is imperative that unless your water retention problem is clearly wholesale jerseys due to minor trauma, it should never be treated until the underlying cause has been properly diagnosed by a doctor.

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